Zu wenig Kita-Plätze: Bundesregierung verordnet Ein-Kind-Politik

Die Regierung in Berlin hat eine Lösung für die Problematik mit den vorne und hinten nicht ausreichenden Kita-Plätzen gefunden. Kindertagesstätten sind in Deutschland sowohl absolute Mangelware als auch heillos überfüllt – vor allem da die Geburtenrate in Deutschland wieder steigt und die emanzipierte Frau ebenso wie ihr Mann arbeiten geht und daher die Kinder nicht zu Hause behüten kann. Daher sind abertausende Familien von Kita-Plätzen, die es aber einfach nicht in ausreichendem Maße gibt, abhängig.

Nachdem der Bundestag in hitzigen Debatten Lösungen gesucht hatte, ist er zu einem radikalen, aber pragmatischen Ergebnis gekommen.

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Wie aus einer Pressekonferenz hervorgeht verordnet die Bundesregierung nach dem Vorbild Chinas offiziell die Ein-Kind-Politik in Deutschland. Das heißt, dass jede Familie bald nur noch ein Kind haben darf. Ausgeschlossen sind natürlich Familien mit bereits mehreren Kindern. Es geht nur um die zukünftigen Familien und die haben folgendermaßen auszusehen: Papa, Mama, Kind – mehr nicht. Das neue Gesetz soll ab dem 01.09.2017 mit sofortiger Wirkung in Kraft treten.

Ein Regierungssprecher verkündete in der Pressekonferenz auch, dass „Frauen, die aktuell schwanger sind, aber bereits ein Kind haben und vor dem 01.09. nicht entbinden, müssen ihr Ungeborenes leider abtreiben“. Zudem werde zukünftig von der Polizei stichprobenartig überprüft, ob sich jeder Haushalt auch an die Verordnung hält. Eine „fette Prämie“ verspricht die Regierung Paaren, die komplett auf das Kinderkriegen verzichten und somit wertvolle Kita-Plätze.

Nicole Schauenburg (39) kann aufatmen. Sie entbindet ihr zweites Kind nämlich vorraussichtlich spätestens am 27. August – also noch bevor die Frist abläuft, wodurch sie ihr Kind nicht abtreiben muss. Hier ist ein Foto von der überglücklichen Frau:

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Autor: dmnk; Fotos: Pixabay

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