Der Betreiber und Chefredakteur von Satirikus ackert sich tagtäglich ab, um Ihnen das brandaktuelle Weltgeschehen und den neuesten Klatsch mitzuteilen. Das kostet viel Zeit, Geld und Herzblut.

Auf ganz einfache Art und Weise können Sie Satirikus unterstützen, um sicherzustellen, dass es die Satire-Zeitung Ihres Vertrauen auch morgen, übermorgen & überübermorgen noch gibt:

1. Eine wichtige Einnahmequelle für Satirikus ist und bleibt die gute, alte Werbung. Deshalb bitten wir Sie freundlichst: Deaktivieren Sie Ihren AdBlocker für diese Seite. Wir versprechen auch, dass die auf unserer Seite geschaltete Werbung im Großen und Ganzen nicht übertrieben und aufdringlich ist, sondern eher dezent.

2. Wenn Sie die Artikel von Satirikus gerne lesen und auf keinen Fall wollen, dass es diese bald vielleicht nicht mehr gibt oder Satirikus finanziell komplett von Werbung abhängig ist, dann seien Sie spendabel und unterstützen uns monatlich mit einem kleinen Geldbetrag – und genießen dadurch auch noch zahlreiche Privilegien (Hier unterstützen).

3. Wenn Sie Satirikus in sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Google+) folgen, hilft uns das auch sehr, weil dadurch die Community wächst und für Sie hat das den Vorteil, dass Sie immer auf dem neuesten Stand bleiben und über die neuesten Artikel direkt informiert werden.

4. Außerdem stellt es für uns eine große Unterstützung dar, wenn Sie die Beiträge von Satirikus in sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Google+) teilen, bewerten und kommentieren. Zögern Sie daher nicht, einen Artikel, der Ihnen gefällt, mit Ihren Freunden zu teilen! Dadurch haben alle Vorteile: Sie und Ihre Freunde haben etwas zu lachen und Satirikus gewinnt möglicherweise neue Leser dazu (Win-win-win-Situation).

5. Indem Sie den RSS-Feed von Satirikus abonnieren, bleiben Sie immer auf dem allerneuesten Stand – und Satirikus hat einen Leser, der definitiv über neue Artikel informiert wird (und sie vielleicht auch liest).

6. Empfehlen Sie Ihren Freunden unsere Seite! Und ja, sowas geht auch im Handy-Zeitalter noch. So etwas nennt man Mundpropaganda und beschert Satirikus vielleicht neue Leser, die sich an den Artikeln erfreuen und Ihnen für den Tipp auf ewig dankbar sein werden.

Werbung