„Man ist tot“: Forscher entschlüsseln, was wirklich mit uns nach dem Tod passiert

Immer wieder gibt es Menschen, die dem Tod ganz nahe waren, doch dann wieder ins Leben zurückgerufen werden konnten. Diese Menschen mit sogenannten Nahtoderfahrungen erzählen später oft von skurrilen Erlebnissen während des Scheintodes. Ein weißes Licht gesehen, Gespräche mit verstorbenen Verwandten gehabt oder von Gott umarmt worden sein – unter anderem davon wird des Öfteren berichtet.

Wissenschaftler der Crumbread-Universität in Michigan (USA) haben sich mit dieser Thematik in den letzten Wochen ganz genau auseinandergesetzt und Erstaunliches herausgefunden. Der Forscher William Badge (52) berichtete einem Satirikus-Auslandskorrespondenten Folgendes: „Wir haben insgesamt sieben ältere Menschen mit tödlichen Krankheiten bis zum Ende ihres Lebens begleitet und als es dann soweit war, haben wir zahlreiche Kabel und Maschinen, die jegliche Körper- und Gehirnfunktionen dokumentieren, an sie angeschlossen.“

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Das Ergebnis sei eindeutig gewesen. „Alle Menschen sind nach dem Tod tot gewesen“ sagte Badge treffend und beschrieb die Leichname professionell als „mausetot“. Ein Bild der Maschine, die alle Körper- und Gehirnaktivitäten eines Probanden anzeigte, spricht ebenfalls Bände:

„Dieses Experiment stellt einen großen Meilenstein in der Geschichte der Wissenschaft dar und erlaubt dem primitiven Menschen, hinter die faszinierende Fassade von Mutter Natur zu blicken“, resümiert Badge abschließend.

Falls Sie sich für die Geschichte der Menschheit interessieren, lesen sie das hier, bevor sie bald sterben und eine Nahtoderfahrung machen: Hier klicken (Werbung)


Autor: dmnk; Fotos: Pixabay

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