„Es geht niemanden etwas an, wo ich hinfahre“: Mann weigert sich, den Blinker zu setzen

Blinker? Die sind für einen 39-jährigen Mann aus Dresden nur dekorative Lämpchen am Auto. Er lehnt es nämlich strikt ab, die an jedem Auto vorhandenen Blinker ordnungsgemäß zu benutzen. Im Amtsdeutsch heißen Blinker Fahrtrichtungsanzeiger und dienen dazu, andere Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr über eine Änderung der Fahrtrichtung zu informieren und diese anzukündigen.

Blinker tragen also erheblich zur Verkehrssicherheit bei und sind unabdinglich. Daher wäre es also eigentlich umso wichtiger, dass der 39-Jährige diese auch verwendet – zu seiner eigenen Sicherheit und zur Sicherheit der anderen Fahrer. 

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Auf die Frage, warum er das Blinkersetzen denn so vehement ablehnt, antwortet er: „Ich stehe aufgrund meines Berufes leider des Öfteren in der Öffentlichkeit und im Rampenlicht, von daher habe ich nicht so viel Privatsphäre wie der normale Bürger. Dabei bin ich eigentlich überhaupt keine Rampensau und lege viel Wert auf Privatsphäre. Es ist schon schlimm genug, dass ich so manche private Informationen über mich öffentlich preisgegeben habe, deshalb finde ich, dass es nicht jeden dahergefahrenen Autofahrer auch noch etwas angeht, wo zur Hölle ich hinfahren möchte. Das ist ja wohl ganz allein meine Sache und kann die einen Dreck interessieren.“

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Autor: dmnk; Foto: Pixabay

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