13 Uhr, Spielplatz, ohne Treten: Trump und Kim Jong-un wollen Streitigkeiten privat klären

Die Lage zwischen Nordkorea und den USA spitzt sich immer weiter zu. Seit Jahren rebelliert der totalitäre Staat auf der koreanischen Halbinsel unter dem Regime des Diktatoren Kim Jong-un gegen jegliche Sicherheitsauflagen der selbsternannten „Weltpolizei“ Amerika, die jedoch die Unterstützung von nahezu der gesamten Welt im Rücken hat.

Der Alleinherrscher ließ nämlich immer wieder zahlreiche Raketen und sogar Atombomben bauen und testen. Während die führenden Regierungen der großen Staaten der Welt immer wieder mahnend den Finger erhoben, werkelten und probierten die Nordkoreaner lustig drauf weiter.

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Besonders die USA sehen sich in der Pflicht, diesen Wahnsinn zu stoppen und schickten bereits in der Vergangenheit immer wieder scharfe Worte in Richtung Nordkorea. Doch Kim Jong-un zeigte sich stets unbeeindruckt und feuerte sogar mindestens genau so scharf und provozierend wieder zurück. Mittlerweile scheinen die vielen Drohungen zwischen dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten Amerika und dem abgeschottetem Land der begrenzenden Isolation Nordkorea vollkommen außer Kontrolle geraten zu sein.

Jetzt haben die beiden Staatsoberhäupter eine neue Lösung gefunden, wie sie die ewig wirkenden Streitigkeiten beiseite legen wollen. Es soll ein einfaches „Eins gegen Eins“, „Mann gegen Mann“ oder auch „One on One“ werden. Die Rahmenbedingungen wurden auch schon festgelegt. Der Kampf soll auf einem Spielplatz stattfinden, entweder in den USA oder in Nordkorea, Uhrzeit ist 13 Uhr und es darf weder getreten, noch gespuckt, gebissen oder gekratzt werden.

Trump und Kim Jong-un brauchen wohl das hier: Hier klicken (Werbung)


Autor: dmnk; Foto: Rftest1204 (CC BY-SA 4.0), Pixabay

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